Bariloche die argentinische CH
Nein, nur Schokolade ein paar Häuser mit Holz und ein blauer See sowie jedeMenge Restaurants mit Fondue und einer Schweizerkolonie reicht noch nicht.Ok es hat wunderbare Tannenwälder und einen tiefblauen See. Wir haben imHotel Crans Montana übernachtet aber schweizerisch fand ich nichts.3 Stunden über Stock und Stein auf einer Schotterstrasse sind wir auf den Ge-Heimtip gestossen: San Martín de los Andes, dieses Städtchen liess dann schonEher Heimatgefühle aufkommen, am See gelegen, gepflegte Häuser in einemStil wie im Engadin oder Bündnerland. Beeindruckt haben mich die Strassen links und rechts gesäumt von Bäumen, Birken Ahorn Pappeln. Gemütliche Beizli undEinkaufsläden sowie ein „Rathausplatz“ mit Markständen laden zum Verweilen ein.en Cerro Chapelco haben wir nicht bestiegen, ein Skigebiet wo sogar internationaleRennen stattfinden. Es hat jede Art Abenteuerturismo Trekking , Kanu, Rafting etc. Unser Hotel „la Raclette“ wurde von einem Schweizer erbaut, überall auf der Welt sind dieanzutreffen…Etwas weiter entfernt bei Junin de los Andes erhebt sich der Vulkan Lanín, 3776m.
Gleich dahinter der Uebergang nach Chile (Pucón). Ein weiterer Pass ist bei San Martín el paso Huahum.Wir sind über den Nationalpark Perez Rosales gekommen, wunderbar 3 Strecken mit Schiff und 4 mit dem Bus, von Puerto Varas (Chile) nach Bariloche.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen