Dienstag, 31. Januar 2012

Chile gegen sur



Die Chile Woche ist vorbei

3 Tage Cocón, am Flussdelta des rio Aconcagua gelegen sind

schnell vorbei gegangen. Die Kinder von Nichte Sandra haben

uns auf Trab gehalten mit 15 Monaten das Mädchen Zaphira und

2 1/2 Jahren Branko der Junge. Wir haben fein gegessen im Restaurant

in Reñaca fish and drink und unser Mariscogefühl aufleben lassen, Muscheln

Fisch Krebs und Crevetten…

Dann sind wir in den Süden gefahren, im Bus via Chillán, Valdivia bis

Puerto Varas, Patagonien. Ein wunderschönes Städtchen am Lago Llanquihue gelegen,

die Handschrift der Deutschen die hier angesiedelt sind ist erkennbar, im

positiven Sinne: gute Turistenorganisation ohne aufdringlich zu sein und

schöne Blumenanlagen. Morgen geht’s zurück über die Anden auf der

Route de los lagos mit Schiff und Bus bis Bariloche. Hoffentlich bessert

das Wetter wir möchten Uns noch gerne vom Osorno Vulkan mit seinem

verschneiten Kegel verabschieden.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Chile Reñaca


Ausflug nach Chile

Da Ende Monat unser Visum abläuft, besuchen wir das Gottechind von Günter in Chile (Viña del mar) und sehen uns eine neue Gegend an. Am 5. Februar starte ich dann endlich mit meinem Voluntariatseinsatz.

Bis dann sind Sommerferien und die zuständigen Personen nicht aktiv oder abwesend. Heute hatte ich ein „Vorstellungsgespräch“ in Córdoba, es war ganz interessant; aber eben, die Mühlen mahlen langsam!

Zwei Projekte interessieren mich : „huella de Brujas“ (Spuren der Hexen) eine Selbsthilfe-Frauengruppe in einem Arbeiterquartier. Das andere heisst „un techo para mi país „ und wurde von Studenten in Chile gestartet. Es werden einfache Holzunterkünfte für Familien gebaut, die in grausamen Zuständen hausen und ist in ganz Lateinamerika verbreitet. Mein ursprüngliche Projekt Von „soles“ kommt nicht zustande, da ich erst im März anfangen könnte, nach einem Einführungskurs. Aber immerhin konnte ich 400 Fr. spenden von meinem Geburyfest ! Danke

Ah und Felipe hat die ersten selbständigen Schritte gemacht!

http://www.lavoz.com.ar/ciudadanos/uno-tambien-puede-hacer-cosas-desde-vereda-su-casa

www.untechoparamipais.org/Ayuda

www.soles.org.ar/

Montag, 9. Januar 2012

Hochsommer





Der Thunersee ist schön, sehr schön. Doch die Natur ist auch wunderbar in Argentinien. Da ist nichts zurechtgestutzt. Die 36° sind nun doch grad an der oberen Grenze, der Lebensrhythmus ändert sich entsprechend, zwischen Mittag und 18.00h ist gar nichts los. Heute musste ich sogar meine Salatsetzlinge schützen vor der Sonnemit einem Tuch. Den Tomaten gefällts, die wachsen und der Basilikum ist grüner als grün. Genügend Zeit zum „computeren“, Fotos ordnen und planen. Im der Region sind nun die verschiedenen Festivals im Gange, Folklore Rock usw. vielleicht schaffen wirs ans eine oder andere Event.

Am Sonntag waren wir in der Nähe an einem der Stauseen, man sieht es ihnen gar nicht an, es wird geschwommen und geböötlet und leider auch gebrätlet. Es hat doch schon genug Waldbrände …uuhhh Wir Grossen spielen Mühle oder Nünizieh und Felipe spielt mit dem Waldboden. Anschliessend waren wir fein essen in einem“ Dschungelrestaurant“ voller Bäume, Pflanzen und Aussenplätzen a la manera de la abuela, d.h. alles hausgemacht und es dauert….Gottseidank hatte es eine Schaukel für Felipe.