Der Thunersee ist schön, sehr schön. Doch die Natur ist auch wunderbar in Argentinien. Da ist nichts zurechtgestutzt. Die 36° sind nun doch grad an der oberen Grenze, der Lebensrhythmus ändert sich entsprechend, zwischen Mittag und 18.00h ist gar nichts los. Heute musste ich sogar meine Salatsetzlinge schützen vor der Sonnemit einem Tuch. Den Tomaten gefällts, die wachsen und der Basilikum ist grüner als grün. Genügend Zeit zum „computeren“, Fotos ordnen und planen. Im der Region sind nun die verschiedenen Festivals im Gange, Folklore Rock usw. vielleicht schaffen wirs ans eine oder andere Event.
Am Sonntag waren wir in der Nähe an einem der Stauseen, man sieht es ihnen gar nicht an, es wird geschwommen und geböötlet und leider auch gebrätlet. Es hat doch schon genug Waldbrände …uuhhh Wir Grossen spielen Mühle oder Nünizieh und Felipe spielt mit dem Waldboden. Anschliessend waren wir fein essen in einem“ Dschungelrestaurant“ voller Bäume, Pflanzen und Aussenplätzen a la manera de la abuela, d.h. alles hausgemacht und es dauert….Gottseidank hatte es eine Schaukel für Felipe.
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